

2026 – Heiko Reissig – Die große Jubiläumsgala in Berlin
Am 28. März 2026, 16:00 Uhr im Freizeitzentrum Berlin-Marzahn.

Heiko Reissig moderiert die große Neujahrsgala der EKW in Berlin am 25. Januar 2025
Heiko Reissig moderierte die große Neujahrsgala der Europäischen Kulturwerkstatt Berlin-Wien (EKW) am 25.1.2025
im Freizeitforum Berlin-Marzahn. Gemeinsam führte er mit Dagmar Frederic sprechend und singend duch das Programm.
Vor total ausverkauftem Haus erlebte das begeisterte Publikum eine berauschende und heitere Gala
der Superlative und begrüßte auf der Bühne beliebte Künstler, Musiker, Knabenchor und Showballett.
Standing Ovations und viele Zugaben waren ein großes Dankeschön und machten gleichzeitig neugierig
auf die kommende Saison mit vielen Konzerten und Veranstaltungen, die von Heiko Reissig gestaltet werden.

Heiko Reissig und das große Künstlerensemble der umjubelten EKW-Neujahrsgala 2025 in Berlin-Marzahn. (Bild 1)

Heiko Reissig und das große Künstlerensemble der umjubelten EKW-Neujahrsgala 2025 in Berlin-Marzahn. (Bild 2)
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Dagmar Frederic und Heiko Reissig bei der Moderation.
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Nicole Rhoslynn (Sopran) und Heiko Reissig (Tenor).
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Star-Trompeter Prof. Walter Scholz und Heiko Reissig.
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Die Energy Dancers Berlin mit Heiko Reissig.
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Auch gesanglich gemeinsam – Dagmar Frederic und Heiko Reissig.
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Im Finale.
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Standing Ovations und viele Zugaben vom begeisterten Publikum der Neujahrsgala der EKW (Livemitschnitt)

Heiko Reissig gratuliert Berlins Star-Entertainer Bert Beel
zum 80. Geburtstag im Zirkus Mondeo

Heiko Reissig gratuliert in der Manege
Am 1. Dezember 2024 feierte Starentertainer, Sänger und Moderator Berlin Beel, Urgestein der Berliner Unterhaltung
von RIAS, SFB bis RBB, seinen 80. Geburtstag im vollbesetzten großen Zirkuszelt des Traditionszirkus „Mondeo“.
Viele Künstlerkollegen, Artisten, Fans und Wegbegleiter gratulierten dem beliebten Künstler und Ehrenmitglied der EKW
mit einer fulminanten Jubiläumsshow in der Manege. KS Heiko Reissig sang dem Jubilar ein umjubeltes musikalisches Ständchen
und überbrachte damit gleichzeitig die Grüße und Glückwünsche des Präsidiums der Europäischen Kulturwerkstatt Berlin-Wien (EKW).
Es war ein bewegender Abend, der mit seinem großen Finale lange in Erinnerung bleiben wird.

Jubilar Bert Beel mit KS Heiko Reissig, Opernsänger Johannes von Duisburg und Schauspieler Klaus-Peter Pleßow

Bert Beel und Künstlerkollegen

Auszug aus dem aktuellen Kochbuch „Ostsüppchen bleibt Ostsüppchen“
von Dagmar Gelbke.
Erschienen Anfang November 2024 im Eulenspielgel-Verlag Berlin.
Viele prominente Künstler verraten in diesem Buch ihre spannenden Geschichten und
tollen Rezepte. Einfach lesen und unbedingt nachkochen! Viel Vergnügen und Guten Appetit!





Foto-Impressionen von der 4. Wittenberger Heimatmelodie „Carneval der Melodien“
am 27.10.2024 im Festspielhaus Wittenberge.
Ausverkauftes Haus und ein begeistertes Publikum mit Standing Ovations und vielen Zugaben.
Ein großes Dankeschön an alle Künstler sowie Mitwirkende vor, auf und hinter der Bühne!
(Fotos: Gerd Krenzer)


Dagmar Frederic, KS Heiko Reissig, Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin (Schirmherrin der Veranstaltung)



Nicole Rhoslynn & KS Heiko Reissig






Energy Dancers Berlin & KS Heiko Reissig



Energy Dancers Berlin, Leitung: John Wildbrett

Die Rheinischen Sängerknaben, Leitung: Toralf Hildebrandt

Walter Plathe, Klavier: Lukas Natschinski

Lukas Natschinski, KS Heiko Reissig, Nicole Rhoslynn

Dagmar Frederic & KS Heiko Reissig

Das Ensemble mit allen Mitwirkenden vor, auf und hinter der Bühne.



Wir feiern den „Carneval der Melodien“ 2024!
Die beliebte „Wittenberger Heimatmelodie“ findet 2024 bereits zum 4. Mal statt.
Am 27. Oktober 2024 hebt sich im Festspielhaus Wittenberge der Vorhang zur großen Gala
unter dem diesjährigen Titel „Carneval der Melodien“.
Herzlich Willkommen zu einem rauschenden Fest der Musik, des Frohsinns
und der ausgelassenen Heiterkeit! Viel Vergnügen!


Verleihung des „Prinz von Preußen-Preis 2024“ an Schauspiellegende Armin Mueller-Stahl
am 6.10.2024 im Schauspielhaus Berlin. Sibylle Prinzessin von Preußen und Heiko Reissig überreichen den Preis
an Armin Mueller-Stahl. Es war ein unglaublich bewegendes und unvergeßliches Erlebnis!

Auf allen Weltmeeren zu Hause!
Als Künstler fahre ich seit nunmehr 25 Jahren regelmäßig auf ausgewählten Kreuzfahrten
und präsentiere meine unterschiedlichen Konzertshows an Bord.
Dabei konnte ich schon auf allen Kontinenten viele Länder, spannende Geschichten,
faszinierende Naturschauspiele und interessante Menschen kennen lernen.
Diesmal ging die Reise nach Island.


Heiko Reissig & Showensemble an Bord der MS Artania, Juli 2024
(Foto: Phönix-Reisen Bonn)
„Klassik trifft Show“
Heiko Reissig & Cara Ciutan mit neuem Programm

Heiko Reissig & Cara Ciutan wurden vom Publikum stürmisch gefeiert
zur Premieren ihres neuen Konzertprogramms „Klassik trifft Show“
am 9. April 2024 in Wandlitz.

Beiden Künstler gelingt in ihrem neuen Konzertprogramm die einmalige symbiotische Verbindung von klassischer Musik
mit Elementen der großen Show, Revue und der Pop-Musik vortrefflich. Ein echter Augen- und Ohrenschmaus
auf allerhöchstem Niveau lädt zu gekonnter wie berauschender Unterhaltung ein – live und in Farbe!
(Alle weiteren Konzerttermine werden ständig aktuell auf FB bekannt gegeben!)

Große Jubiläumsgala der Heiteren Muse 2024 in Berlin „Hier liegt Musike drin“

Großes Künstlerensemble der erfolgreichen Jubiläumsgala Berlin am 18. Februar 2024,
gemeinsam mit Schirmherrin Bundesjustizministerin a.D. Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
(Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der EKW und der GVL)

Nach der umjubelten Jubiläumsgala 2024
Adrian Laza, Nicole Rhoslynn, Heiko Reissig, Roy Reinker


Aktueller Spendenaufruf der Europäischen Kulturwerkstatt (EKW) Berlin-Wien. Ich unterstütze unsere Kultur und Künstler! Helfen auch Sie mit! Vielen Dank!

Laudatio für Heiko Reissig zum 50. Bühnenjubiläum 2024 in Berlin
von Harald Muranka (Evergreen Brothers)







Heiko Reissig – Konzerte im Vatikan im Petersdom in Rom 12-2023

Petersdom in Rom – Konzert beim Papst – Heiko Reissig & Rheinische Sängerknaben 12-2023




29. Juli 2023

Erfolgreiche Konzertgala trotz Corona in Köln
In der Kölner Philharmonie fand, trotz staatlicher Corona-Beschränkungen,
im September 2020 die große Kölner Operettengala unter dem Titel „Klänge der Heimat“ statt.
Die Gala gestalteten der Deutz-Chor Köln, die Westdeutsche Philharmonie unter Leitung von Heinz-Walter Florin
und die Solisten Lisa Tjalve (Sopran) und Heiko Reissig (Tenor), der, wie immer, humorvoll durch das Programm führte.
Das Publikum bedankte sich mit Beifallsstürmen und forderte viele Zugaben ein.
Videoausschnitt: Kölner Philharmonie / Sep. 2020 / Zugabe „Berliner Luft“ (Lisa Tjalve & Heiko Reissig)


„Untern Linden, untern Linden …“
Die große Berliner Kollo-Gala in der ausverkauften Philharmonie Berlin!
Die zwei Tenöre René Kollo & Heiko Reissig singen berühmte Melodien von Walter und Willi Kollo.
Berlin 2021


Sibylle Prinzessin von Preußen und KS Heiko Reissig überreichen Waltraut Haas den Prinz von Preußen-Preis – 2018

CD-Besprechung vom Magazin „Klassik-heute“
Heiko Reissig „Mein Lied für Dich“

von Dr. Michael B. Weiß (30.12.2005)
Für den durchschnittlichen Klassik-Konsumenten wird die äußere Aufmachung der CD vielleicht etwas ungewohnt wirken. Statt eines einführenden Textes wird
das Beiheft durch zahlreiche Widmungen von mehr oder weniger bekannten Kollegen des Künstlers an dessen Adresse illustriert: eine Ansammlung von Dedikationen und reprographierten Autogrammkarten von Persönlichkeiten wie Peter Alexander über Johannes Heesters bis hin immerhin auch zu Nicolai Gedda. Nicht zuletzt durch diese Aufmachung seines Albums „Mein Lied für Dich“ situiert sich der Tenor Heiko Reissig ganz eindeutig innerhalb der so schwierig zu meisternden Gattung der sogenannten leichten Muse. Unbehagen dürfte jedoch nur derjenige empfinden, dem etwa die vergleichsweise weitaus weniger verkrampfte Kultur des Entertainments der USA fremd ist – da würde eine solche Liste von gegenseitigen Reverenzen allein zum unverzichtbaren Grundbestand gehören. Entsprechend vorsichtig muss man die Meinung des Rezensenten bewerten: Wo ein Kollege des People-Magazine vielleicht bereits zu Lobeshymnen hingerissen sein würde, ist dem Kritiker eines deutschen Klassik-Magazins zu einer gewissen Vorsicht zu raten. Dennoch: Man muss schon extrem genussfeindlich sein, um nicht gerechtfertigte Freude an dieser Produktion zu empfinden. Freilich darf man keine Arien-Sammlung erwarten; es handelt sich um Schlager, die teils aus der Robert-Stolz-Zeit stammen, teils fast schon zum Volksgut aufgestiegen sind (Chianti-Lied), teils aber auch von Heiko Reissig selbst komponiert wurden – also wohlgemerkt um Repertoire, das nicht schon dadurch durch jene
gewisse Würdigkeit ausgezeichnet ist, dass es Bestandteil eines übergeordneten anerkannten Bühnenwerkes ist.
Innerhalb dieses Zwischen-Repertoires jedoch hinterlässt Heiko Reissig gleichwohl einen sehr guten Eindruck. Er bewährt sich ganz fabelhaft als Vertreter einer
aussterbenden Gattung: als Tenor, der mit dem Können eines echten Sängers die Unterhaltungsmusik darbietet. In jedem der einzelnen 17 Stücke gefällt Reissigs leichte, mühelose Höhe, sein angenehm glatter, jugendlicher Tenor mit deutlicher Kraft im hohen Register, aber auch in der Mittellage. Artikulation und Phrasierung sind nicht unbedingt direkt klassisch geschult, aber können dennoch mühelos mit dem artifiziellen Geschmack großer tenoraler Helden mithalten. Einzig die etwas zu geringe Bandbreite der Dynamik schlägt negativ zu Buche: Reissig befindet sich recht schnell am dynamischen Grenzwert, wenn er auch – vgl. die Erinnerungen an Sorrento – zu gemäßigten Tönen fähig ist. Entscheidend jedoch ist, dass Reissig all diese untiefen Lieder mit Ernst und Hingabe singt, nicht etwa mit der sehr schnell schal
werdenden Ironie heute ungleich berühmterer Sänger, die auf den Charme der bloß imitierten alten Kunst setzen.
Die begleitenden Arrangements sind allesamt sehr ordentlich und zeugen von der Professionalität Manfred Rosenbergs, der auch am Dirigentenpult dem Deutschen Filmorchester Babelsberg vorsteht. Rosenberg orchestrierte keinesfalls glatt oder klischeehaft; er unterlegt der Singstimme gerne den Spaltklang der Trompete, und holt damit interessante Facetten aus der Begleitatmosphäre hervor. Eines Faktes freilich muss man sich gegenwärtig sein: Reissig singt zwar sehr schön, und das Orchester zeugt sehr bildhaft davon, dass der Tenor, wie ein Schlager behauptet, der Don Juan von Sevilla sei – genau eine solche personale Erotik jedoch würde ihm wohl in
dieser vokalinstrumentalen Umgebung niemand abkaufen: weil das alles eben, wie der Schlager so schön sagt, nur Spiel ist. Dieses Spiel jedoch mit den Untiefen
beherrscht Reissig perfekt. Chapeau vor einer aussterbenden, aber eben noch nicht ausgestorbenen Gattung des tenoralen Entertainments.


